10.12.2017 / HBKM Rennen 8/2017

Finale, es ist soweit. Die HBKM Saison endete in Sulz in einem spannenden Finale. Während in der PRO Wertung der Titel bereits entschieden war ging es in der AM Wertung gleich in einen Vierkampf auf der Strecke.

Qualifikation

Das Wetter mochte nicht so recht mitspielen. Ein heftiger Wintereinbruch sorgte im Vorfeld schon mal dafür, dass der einer der Titelanwärter für den Indoorpokal nicht am Rennen teilnehmen konnte. So wurde aus dem Vierkampf um den Indoortitel schon vor Veranstaltungsbeginn ein Dreikampf. Auch um im Bereich des HBKM Titels sorgte das Wetter für Probleme. Outdoormeister Robert Maier schaffte es zwar nach Sulz, verpasste aber die Akkreditierungsphase und musste somit leider eine Rückversetzung in der Startaufstellung auf den letzten Platz in Kauf nehmen.
In der Qualifikation zeigte schnell Frank Martin, dass Sulz eine seiner Lieblingsstrecken ist, sicherte sich die Pole Position mit 0,07 Sekunden hauchdünn vor Michael Bräutigam. Platz 3 ging an einen erneut stark fahrenden Sascha Hirling der sein Spezialgebiet eigentlich auf Asphalt Outdoor sieht.
In der AM-Wertung war es Max Martin der sich die Bonuspunkte sicherte und somit den kleinen Vorsprung der Meisterschaftsgegner um einen Punkt reduzieren konnte. Platz 2 ging an Laszlo Lörincz, der Meisterschaftsführende Adrian Fricker musste sich erst einmal mit Rang 3 begnügen. Zu allem standen auch noch mehrere PRO Fahrer zwischen den Konkurrenten.

Sprintrennen

Heiß ging es her in der Startphase des Sprintrennens, doch schnell zeigte sich: Der Sieg wird zwischen Frank Martin und Michael Bräutigam ausgefahren, setzten sich beide paarweise vom Feld ab. Dahinter weiterhin Sascha Hirling gejagt von Thomas Malek. Der bereits feststehende Meister, Ronald Lörincz ging das Rennen entspannt an, man merkte ihm an, dass der Druck hier weg war und er einfach Spaß hatte, er reihte sich damit zu den 3 neuen Gaststartern ein die ebenfalls einmal die Rennluft der HBKM schnuppern wollten.
In der AM Wertung schien es so dass Max Martin in der Qualifikation eine Toprunde gelungen war, die er so nicht reproduzieren konnte. Während vor ihm die Lücke immer größer wurde drückten die drei PRO Fahrer hinter ihm. Martin erhielt die Blau/Gelbe Flagge als Zeichen dass hinter ihm ein klassenfremder Fahrer lag. Diesen ließ er durch. Als Martin erkannte dass da noch weitere PRO Fahrer hinter ihm fuhren wollte er diese auch nutzen, eine Chance die Laszlo Lörincz nutzen konnte und durchschlüpfte. 
Nachdem alle Fahrer bis auf Adrian Fricker in der Box zum Pflichstopp waren drehte sich Torsten Trunz im Zweikampf mit Fabian Widmaier und löste eine Gelbphase aus. Fricker der zu diesem Zeitpunkt an der leicht blockierten Stelle schon vorbei war rollte unter gelben Bedingungen weiter und kam unmittelbar nach Auflösung der Gelbphase zu seinem Boxenstopp. Gut gepokert, führte er nun das AM Feld an und nahm Kurs auf den Titel. 
Eine zweite Gelbphase nahm die Spannung aus dem Kampf zwischen Hirling und Malek als letzterer unverschuldet in der Kurve liegen blieb.
Die PRO Wertung gewann Frank Martin gefolgt von Michael Bräutigam und mit etwas größerer Lücke und Ruhe Sascha Hirling auf P3.
In der AM Wertung war es Adrian Fricker der dank Gelbphase und richtiger Taktik gewann. Max Martin konnte Laszlo Lörincz am Ende der Gelbphase überraschen wie selbiger es zu Beginn des Rennens mit Martin tat und holte sich P2 zurück, entsprechend ging P3 an Laszlo Lörincz.
Robert Maier war zu diesem Zeitpunkt aus dem Titelrennen ausgeschieden.

Hauptrennen

Nun ging es ins Hauptrennen, die AM Fahrer wurden wieder in eine Gruppe hinter den PRO Fahrern sortiert und waren nun im direkten Fight um die Positionen. Vorne weg Frank Martin, gefolgt von einem Michael Bräutigam der deutlich mehr Druck auf Martin ausüben konnte als noch im Sprintrennen. Dahinter wiederum Sascha Hirling der sich nun gegen den Meister wehren musste, da Ronald Lörincz durch das Pech von Malek im Sprintrennen eine Position gewann. In der AM Wertung kam die Position durch ein Gerangel etwas durcheinander. Robert Maier nutzte die Lücke und quetschte sich an dem unschuldig zurückfallenden Laszlo Lörincz vorbei der einem anderen Fahrer ausweichen musste. Da Robert Maier in der Meisterschaft zu diesem Zeitpunkt aus dem Rennen war wurde ihm die blaue Flagge gezeigt um Lörincz vorbeizuwinken und die ursprüngliche Rangfolge wieder herzustellen. Einer Bitte der Maier jedoch nicht nachkam. Als das Boxenfenster aufging kam Laszlo Lörincz unmittelbar zu seinem ersten Pflichtstopp rein. Zwar entschärfte das die Situation wieder etwas, dennoch wurde in der Rennleitung eine Stop & Go Strafe gegen Maier ausgesprochen wegen Missachtung der blauen Flagge.
Auch in der Box Michael Bräutigam, nicht einmal sondern direkt beide Pflichtstopps hintereinander. Eine gefährliche Taktik die in mitten in das Feld zurückwarf. 
Langweilig wurde es dann für die Rennleitung nie, gingen mit einigen Fahrern offenbar die Gedanken ein wenig durch. Das beliebteste Vergehen? Überfahren der Haltelinie an der Boxeneinfahrt. Der zweite Titelanwärter Max Martin eröffnete. Er kam mit hohem Schwung in die Boxengasse, schlug an der Seite der Einfahrt ein und verschob die Absperrung. Ein Vorfall für den es von Bahnbetreiber Ulli Vohl direkt eine Stop & Go Strafe gab wie im Briefing im Vorfeld besprochen. Während Max Martin die Stop & Go Strafe ausgesprochen wurde kam Laszlo Lörincz zum zweiten Stopp. Auch er überfuhr die Haltelinie. Somit  legten sich alle AM Fahrer die um den Titel fuhren, bis auf Adrian Fricker selbst Strafen auf und nahmen sich aus dem Rennen. Ganz bitter traf es dann noch einmal Max Martin. Während er zur Strafe für das Verschieben der Absperrung in der Boxeneinfahrt kam rutschte er nun auch über die Haltelinie was eine zweite Strafe zur Folge hatte.
Doch nicht nur in der AM Wertung wurden Strafen ausgesprochen, auch der auf P3 in der PRO Wertung liegende Sascha Hirling rutschte bei seinem Stopp über die Linie und schlug sofort die Hände vor dem Helm zusammen. Er verlor durch die Strafe eine Position und fiel auf P4 zurück. 5 Minuten vor Ende des Boxenfensters stellte man fest: Noch nicht einen Besuch in Boxengasse hatte Frank Martin und ein Blick auf die Zeiten zeigte an, an den Speed aus dem Sprintrennen konnte er nicht anknüpfen. 3 Minuten vor Boxenschluss kam Martin zum ersten Stopp und wurde bereits da von Bräutigam kassiert der mit seinen frühen Stopps Glück hatte und freie Fahrt nutzen konnte. Nach dem zweiten Stopp rutschte auch Ronald Lörincz durch, Platz 3 konnte Martin dank der Strafe von Hirling halten, der direkt hinter ihm auf P4 fuhr. In dieser Reihenfolge ging es dann auch ins Ziel.
In der AM Wertung holte sich Adrian Fricker als einziger Fahrer der Meisterschaftsanwärter straffrei den ungefährdeten Sieg vor Laszlo Lörincz und Max Martin.

Endergebnis

Mit dem Sieg im Hauptrennen und dem Glück das Frank Martin in selbigen nicht mehr den Speed gehen konnte und weiter zurückfiel sicherte sich Michael Bräutigam den Tagessieg. Damit gewann er jedes der drei Rennen in denen er 2017 startete, vielleicht ein Anreiz es 2018 dann doch mal über die Mindestzahl der Rennen zu versuchen. Frank Martin wurde noch zweiter, gefolgt von Meister Ronald Lörincz, der durch das Pech von Hirling noch das Podium erreichen konnte.
In der AM Wertung hieß der Sieger Adrian Fricker der sich damit auch souverän den Meistertitel sicherte trotz zwei Strafen im Hauptrennen belegte Max Martin Rang 2, profitierte hierbei auch von den Bonuspunkten für die Pole und der schnellsten Runde im Sprintrennen womit er Laszlo Lörincz auf Platz 3 verwieß. 

Meisterschaft

In Sulz ging es neben der HBKM auch um die Indoormeisterschaft. In der PRO Wertung stand Ronald Lörincz bereits seit dem Rennen in Gärtringen als Meister fest. In der AM Wertung übernahm Adrian Fricker in Gärtringen knapp die Führung und ließ mit dem Sieg in Sulz nichts anbrennen. Er holte sich den Indoortitel.
Bereits im Oktober endete die Outdoormeisterschaft, hier gingen die Titel an Lorenzo Heyder (PRO) und Robert Maier (AM) der in Sulz ein wenig vom Pech verfolgt war.

Der HBKM Titel 2017 stand in der PRO Wertung ebenfalls schon seit Gärtringen fest und ging an Ronald Lörincz. In den Outdoorrennen wurde er ein wenig vom Pech verfolgt, hatte insofern aber wieder Glück dass die Sieger der Outdoorrennen nicht über die gesamte Saison am Start waren und alle direkten Gegner ebenfalls ein wenig vom Pech verfolgt wurden. Somit ist der HBKM Stand ein wenig das Spiegelbild der Indoorwertung, was den Erfolg natürlich keinesfalls schmälern soll.
In der AM Wertung punktete Adrian Fricker zum Ende der Saison und zeigte: Abgerechnet wird erst am Schluss. Beim Auftakt in Waldshut noch etwas verhalten, vom Pech ein wenig verfolgt bei den Outdoor Rennen übernahm er beim vorletzten Rennen erstmals die Führung in der Meisterschaft und ließ sich diese nicht mehr nehmen.

 

Die HBKM verabschiedet sich somit für das Jahr 2017. Wir danken allen 42 Fahrern die in dieser Saison an den Start gingen für die tolle Saison. Aus den Anmeldungen für 2018 zum jetzigen Stand blicken wir positiv nach vorne und freuen uns auf eine spannende Saison 2018, mit neuen Namen, vor allem in der in der PRO Wertung.

 Zu den Ergebnissen

Highlights

19.11.2017 / HBKM Rennen 7/2017

Die Outdoorsaison ist vorbei, die HBKM zieht es zurück in die Hallen in Deutschlands Süden. 2 Rennen stehen 2017 noch auf dem Programm. Sollte in Gärtringen schon eine Vorentscheidung fallen? 

Qualifikation

Aufgrund der konservativen Planung der Indoor Rennen zu Beginn des Jahres ging es in Gärtringen wieder etwas gemütlicher zu, fuhr man nur mit einer Gruppe. Sehr schnell wurde klar: Der Tagessieg sollte an diesem Tag nur über Michael Bräutigam führen. Zeitlich leider sehr eingeschränkt kann er 2017 nur an insgesamt 3 Rennen teilnehmen. Das erste in Steißlingen konnte er direkt gewinnen. Und auch in der Qualifikation für Gärtringen zeigte er dass man ihn klar auf der Rechnung haben muss.
Direkt in der Verfolgung von Bräutigam war kein PRO Fahrer sondern ein bärenstarker AM Fahrer in Person von Max Martin.
Der Meisterschaftsführende der PRO Wertung Ronald Lörincz landete auf Gesamtrang 3, sein direkter Verfolger Frank Martin musste sich mit Platz 8 zufrieden geben. Lörincz stellte die Weichen klar auf den vorzeitigen Titelgewinn. In der AM Klasse sah das Bild anders aus. Fast schon komplett in umgekehrter Reihenfolge zur Meisterschaftsplatzierung waren die Fahrer im Feld zu finden. Während die Verfolger Max Martin und Adrian Fricker vorne im Feld zu finden waren, waren es ausgerechnet der Führende Laszlo Lörincz und der frisch gebackene Outdoormeister Robert Maier die fast auf den letzten Plätzen zu finden waren.

Sprintrennen

Start frei zum Sprintrennen. Einer der nichts anbrennen lassen wollte: Michael Bräutigam. Dieser setzte sich direkt leicht ab, Max Martin versuchte ihm aber noch zu folgen. Dahinter paarweise Ronald Lörincz und Adrian Fricker und mit leichter Lücke ein immer stärker werdender Sascha Hirling, der sich auf Asphalt Outdoor eigentlich wohler fühlt. In der Startphase nutzte David Eusterholz eine Lücke und drückte sich an Fabian Widmaier vorbei. Nach 3 Runden in denen sich Eusterholz dann aber nicht absetzen konnte erhielt er von der Rennleitung die Blau/Gelbe Flagge als Hinweis dass sich hinter ihm Fahrer einer anderen Klasse befinden, die er dann auch kurze Zeit später passieren ließ, da er hierdurch keine Rennplatzierung in seiner Klasse verlor. Fabian Widmaier und Frank Martin konnten sich frei fahren, nach vorne die Lücke aber nicht verkleinern. Bis zum Ende des Rennen tat sich nicht viel. Bräutigam sicherte sich in der PRO Klasse nicht nur den Rennsieg, sondern auch die Bonuspunkte. Ein weiterer Schritt zum GrandSlam Tagessieg, den bisher nur Ronald Lörincz einfahren konnte. Platz 2 in der PRO Klasse belegte Ronald Lörincz der damit die erste Hand an den Meisterschaftspokal legen konnte und ihn schon sehr fest im Griff hatte. Das Podium komplettierte Sascha Hirling der immer besser rein fand Indoor.
In der AM Klasse war es Max Martin der souverän siegte und dank Schutzschild hinter sich in Form von Ronald Lörincz von Adrian Fricker nicht angegriffen werden konnte. Wie Bräutigam holte auch Martin die Bonuspunkte für die schnellste Runde. Fricker wurde somit zweiter gefolgt mit weiterem Abstand nach hinten von David Eusterholz. Der Führende Laszlo Lörincz und Titelanwärter Robert Maier mussten sich mit den Plätzen dahinter zufrieden geben.

Hauptrennen

Wer im Sprintrennen schon dachte das Bräutigam schon alles gezeigt hat der wurde im Hauptrennen eines besseren belehrt. Ein anderes Wort als Dominanz kann man nicht verwenden. Runde um Runde nahm er den Verfolgern eine Kartlänge nach der anderen ab und fuhr auf und davon, glänzte dabei mit Rundenzeiten die kein anderer seiner Verfolger gehen konnte. Insgesamt schien es für Bräutigam fast schon ein langweiliges Rennen zu werden. Weit hinter ihm wieder Ronald Lörincz im Duell, diesmal nicht mit Adrian Fricker, der durch das Reglement im Hauptrennen in das AM Starterfeld nach hinten rutschte, sondern mit Sascha Hirling der ordentlich Druck machte. Schnell wurde klar dass es die beiden über die Boxenstopps versuchen müssen sich zu Überholen. In beiden Versuchen konnte sich Lörincz jedoch knapp vor Hirling halten. Dahinter erwischte Frank Martin eines der etwas langsameren Karts. Dies wurde schon nach dem Rennstart ersichtlich, da er Sascha Hirling nicht folgen konnte und hinter sich alle Fahrer an einer Perlenschnur ungewollt mit zog. 
Im AM Feld war es wieder Max Martin der versuchte den Ton anzugeben, kartbedingt geland dies nun auch nicht mehr ganz so gut wir im Sprintrennen, er konnte Verfolger Fricker jedoch auf Distanz halten. Dahinter kämpften erneut mit scheinbar stumpfen Waffen Robert Maier und Laszlo Lörincz.
Am Ende gelang Bräutigam ein dominanter Sieg, 25 Sekunden vor den Verfolgern. Die Bonuspunkte für die schnellste Rennrunde nahm er auch noch mit, 0,7 Sekunden schneller als jeder andere Fahrer an diesem Tag. Bräutigam schaffte somit nach Lörincz auch einen GrandSlam Erfolg. Das Podium der PRO Klasse komplettierten Ronald Lörincz und Sascha Hirling.
In der AM Klasse machte es Max Martin nach. Auch er schaffte den GrandSlam Sieg und kassierte alle Bonuspunkte. Im Ziel mit 3 Sekunden dahinter Adrian Fricker und dank besserer Taktik nach vorne gefahren Robert Maier auf P3.

Endergebnis

Über die Rennsieger braucht man keine großen Worte zu verlieren: In beiden Klassen gelangen den Sieger GrandSlam Erfolge, sie gewannen beide Rennen und kassierten die Bonuspunkte für die Pole und die beiden schnellsten Runden. In der PRO Wertung hieß der Sieger also Michael Bräutigam gefolgt von Ronald Lörincz und Sascha Hirling der sein bestes Indoor Ergebnis fast schon wie einen Sieg ansah. Für Ronald Lörincz war der zweite Platz quasi ein Sieg. Der amtierende Meister bleibt es auch über den Jahreswechsel hinweg. Lörincz verteidigte den Meistertitel frühzeitig und sicherte sich neben der Gesamtmeisterschaft auch den Indoortitel.
Wer nun denkt dass das letzte Rennen somit langweilig werden könnte wird beim Blick in die AM Wertung eines besseren belehrt. Durch den GrandSlam Sieg von Max Martin und dem zweiten Platz von Adrian Fricker rückten diese beiden in der Meisterschaft weiter nach vorne. Das Podium komplettierte David Eusterholz, erst dann kamen Laszlo Lörincz und Robert Maier (auch wenn diese den Tag Punktgleich mit Platz 3 beendeten). Für die Meisterschaft und das Finale bedeutet dass eine spannende Konstellation. In der Indoormeisterschaft trennen die Top 4 Fahrer nun gerade einmal 9 Punkte. Adrian Fricker ist seit dem Rennen in Gärtringen der gejagte, gefolgt nun von Max Martin, Laszlo Lörincz und David Eusterholz. Aus dem Titelkampf raus ist der Outdoor Meister Robert Maier, dem nun das Rennen in Waldshut als Streichergebnis angerechnet wird, da er an diesem nicht teilnahm.

In der Gesamtmeisterschaft wiederrum profitiert Maier von den Ergebnissen der Outdoor Rennen. Hier ist er 12 Punkte vom Führenden Fricker entfernt und hat noch theoretische Chancen. Genau wie Max Martin. Diese beiden müssen aber sehr auf das Pech von Adrian Fricker und Laszlo Lörincz hoffen die durch gerade einmal 2 Punkte getrennt ins Finale starten.

Wer die letzten Titel 2017 in der AM Wertung gewinnt sehen wir dann beim Finale am 10. Dezember in Sulz

 

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